Geprüfter Bestatter/Bestatterin

Ein geprüfter Bestatter verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen aus mindestens zwei Jahren Berufserfahrung sowie detailiertes theoretisches Hintergrundwissen, was in dieser berufsbegleitenden Zusatzausbildung in 340 Unterichtsstunden vermittelt wird.
 
Voraussetzungen:
- abgeschlossene Ausbildung und in der Regel zweijährige einschlägige Berufserfahrung (die Zulassung wird von der zuständigen Handwerkskammer erteilt)

Ausbildungsdauer:
- 7 Unterrichtswochen verteilt auf 12 Monate mit insgesamt 340 Unterrichtsstunden

Ausbildungsmodus:
- sechs themenbezogene Module (die Kurse finden in Münnerstadt bzw. Drübeck statt)

Ausbildungsinhalte:
- Recht
- BWL
- Kultur
- Grabmachertechnik
- Hygienische Versorgung
- Beratung und Betreuung

Prüfung:
- Die schriftlichen Prüfungen finden grundsätzlich jeweils zu Beginn des nächsten oder im unmittelbaren Anschluss an ein Modul statt (in Münnerstadt bzw. Drübeck). Die praktischen Prüfungen zu den Modulen Hygienische Versorgung und Beratungsgespräch finden zusammengefasst und unabhängig von den Modulen in Düsseldorf statt.

Abschluss:
- Geprüfter Bestatter/in

Vorteile des Abschlusses:
- berechtigt zur Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen Bestattermeister Teil I und II nach der BestMstrV und zum geprüften Thanatopraktiker
- berechtigt zur Beantragung des Markenzeichens des Bundesverbandes Deutscher Bestatter

Ansprechpartner:
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH
Martina Bongartz
Postfach 10 23 34
40014 Düsseldorf
Tel: 0211 / 160 08 22
bongartz@bestatter.de
 
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